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Das System zur automatisierten Überwachung von Drehrohröfen erkennt Hot Spots, die auf fehlerhafte Ausmauerungen schließen lassen. Dadurch können Schäden am Drehrohrofen und kostenintensive Produktionsstopps vermieden werden.
Ermittelt anormale Betriebsbedingungen
Ermöglicht optimierte Wartung und längere Lebensdauer von Drehrohrofen und Ausmauerung
Visualisierung am PC
Ethernet-TCP/IP-Schnittstelle
PC-unabhängiger Alarmausgang
Analogausgänge 3 x 4 – 20mA
3D- und Refractory-Management-Software unterstützt bis zu 4 Linescanner
Systemlösung mit OPC-Schnittstelle und leistungsstarker Datenbankfunktionalität
Ofenbereiche, die die Linescanner nicht erfassen können, da sie zum Beispiel durch Laufringe verdeckt sind, können mit Punktpyrometern von Fluke Process Instruments überwacht werden. Die Temperaturdaten dieser Sensoren werden nahtlos in das Thermobild integriert. Zusätzlich lässt sich ein spezieller Sensor installieren, der die Brennzone im Drehrohrofen permanent überwacht.
Messtemperaturbereich: 100...650 °C (Brennzone 700...1800 °C)Temperaturauflösung: 0,1 KGenauigkeit: ±0,5 % vom Messwert oder ±3 °COptische Auflösung (50%): 450 : 1 (2,2 mrad)Messpunkte je Zeilenscanner: 1024 pro Zeile ( 2048 für CS212)Umgebungstemperatur: -40...45 °C (kein direktes Sonnenlicht)Umgebungstemperatur - Positionsgeber: -25 ...230 ºCAlarmzonen: 48 Software, 3 Hardware (PC unabhängig)Ofengeschwindigkeit: Bis 10 U/minLaufringmanagement (LRM): Unterstützt bis zu 6 Laufringe
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