Bereits in der Urzeit entdeckte man, dass sich Magnetitkristalle abhängig von der Ausrichtung anziehen bzw. abstoßen. Dieses physikalische Phänomen nennt man Magnetismus. Das Wort Magnetismus wurde, genauso wie Magnesium, nach dem Ort Magnesia in Thessalien im alten Griechenland benannt, wo man viel magnetisches Gestein antrifft. Dieses Gestein nennt man Magnetit.
Verantwortlich für den Magnetismus im Magnetit ist Eisen, wobei auch bei vielen Eisenlegierungen Magnetismus festgestellt wird. Neben Eisen besitzen auch Nickel und Kobalt magnetischen Eigenschaften.
Körper, die dieses Phänomen aufweisen, nennt man Magnete. Alle Magnete haben zwei Pole, die Nord- und Südpol genannt werden. Der Nordpol eines Magneten stößt den Nordpol eines anderen Magneten ab, zieht aber den Südpol eines anderen Magneten an. Auch zwei Südpole stoßen einander ab.
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