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Einsatz
Die Einschraubkupplungen bieten gegenüber anderen Kuppelelementen den Vorteil, sehr platzsparend zu sein. Soll die Verschiebebewegung des Werkstückträgers genutzt werden oder eine Vorrichtung mit einer Grundplatte leitungslos verbunden werden, können Einschraubnippel und Kupplungsmechanik direkt in die verbindenden Teile eingeschraubt werden. Die Kupplungsmechaniken haben den Vorteil, dass sie im entkuppelten Zustand stirnseitig glatt sind. Zur einfacheren Herstellung der Aufnahmekontur stehen Flanschgehäuse zur Verfügung. Die Flanschgehäuse können bei beengten Einbauverhältnissen nachgearbeitet werden. Die Aufnahmekörper der Kupplungsteile müssen 2 – 3 mm vor dem Ankuppeln parallel geführt werden. Die bei dem Druckaufbau im angekuppelten Zustand entstehenden Axialkräfte (siehe Diagramm) müssen außerhalb der Kupplungsteile aufgenommen werden. Die Einschraubnippel, die in die Tankleitungen eingebaut werden, sind mit einem Vorspannventil (VSV) ausgerüstet. Das Vorspannventil begrenzt im entkuppelten Zustand einen möglichen Druckaufbau in der Rücklaufleitung durch innere Leckage in den hydraulischen Spannelementen auf ca. 5 bar. Im gekuppelten Zustand ist das Vorspannventil nicht wirksam.
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